Silage

  • Durch Gärung konserviertes Futter
    Gräser, Mais, kleeartige Futterpflanzen, Ackerbohnen, Hafer, Rübenblätter und andere Früchte können verdichtet und unter Luftabschluss in Silos eingelagert. Dadurch vermehren sich die Milchsäurebakterien, vergären den Zuckeranteil der Pflanzenmasse und bilden Milchsäure (Methode der Sauerkrautherstellung). So erhält das Gemisch einen säuerlichen Geruch und Geschmack. Gleichzeitig wird das Wachstum von Fäulnisbakterien verhindert. Nachdem die Gärung zum Stillstand gekommen ist, bleibt das silierte Futter für lange Zeit haltbar. Bei der Entnahme von Silage darf nicht zu viel Sauerstoff in die nicht entnommene Silage eindringen. Dann würde die Konservierung unterbrochen. Siliert wird heute überwiegend in Flach- oderFahrsilos.

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